Fast Food

Nach dem Besuch von Freunden in Hamburg sind wir hungrig auf den Autohof gefahren…ab zu „Mäkkes“…wahlweise auch „Restaurant zum goldenen M“ oder auch „McBlöd“ (wie der HanseOpa gerne sagt). Manchmal habe ich da wirklich Appetit drauf, aber letztendlich ist es zum Abgewöhnen…
Aber von vorne…
Rein in den Burger-Imbiss und ausgesucht. Die Dame an der Kasse gibt uns den Kassenzettel und wünscht einen guten Appetit… Aber wir hatten gar kein Essen bekommen!!! Nein, das sei richtig so, das erhielten wir am Abholtresen… Wir waren etwas verwirrt, das System war uns bislang nicht bekannt. Auf unserem Kassenzettel stand eine Nummer, die auf der Anzeigetafel aufblinkte, sobald das Tablet fertig bestückt gewesen ist. Man kam sich mit der Nummer vor wie beim Amt…oder am Fleischertresen.
Ich verliere mich aber schon wieder in unwichtige Beschreibungen…wo war ich???
Ach ja…zum abgewöhnen… Die Pommes Frites waren so pappig wie schon lange nicht mehr und der Burger eher lauwarm. Dazu kam eine Cola anstelle der bestellten Fanta. Umtauschen hätte mir zu lange gedauert, also Schluck genommen und…bäh…wässrig. Liegt am „Pre-mix“, bei dem dem Sirup aus dem Fass Wasser beigemengt wird. (Das weiß ich, weil ich mehrere Jahre lang in der Gastronomie gearbeitet habe.) 
Ich habe mich echt gefragt, ob das alles schon immer so ekelig gewesen ist. Labberige Pommes war ich ja schon gewohnt…wobei ich mich frage, warum Pommes wabbelig werden, wenn so viel los ist… Dass die Burger nur pappige Kalorienbomben sind…das wusste ich auch vorher. Aber irgendwie haben die mal geschmeckt… Wobei ich mir das gerade so gar nicht mehr vorstellen kann…und die Cola? Vergessen wir die Plörre!
Warum hat man darauf so einen Heißhunger, wenn es doch eigentlich echt eklig ist??? Und die viel bessere Frage ist, warum man sich darüber überhaupt keine Gedanken macht??? (Ich habe jetzt übrigens Sodbrennen… Hatte ich bisher noch nie…)
Irgendwo habe ich gelesen, dass eine 70:30-Kombination aus Kohlenhydraten und Fett schuld daran sei, dass wir ein Verlangen danach haben. So auch bei Chips…Da fällt es nicht leicht, aufzuhören… Wenn man weiter im Internet stöbert, kann man von Salzmangel bis hin zu Glückshormonen alle erdenklichen Begründungen finden. In wie weit die faktisch richtig oder durch seriöse Studien belegt sind, weiß ich nicht. Ich weiß nur, wie sehr es mir davor graut, wenn das HanseBaby irgendwann anfängt zu betteln, ob wir nicht doch ausnaaaaaaahmsweise mal büttebüttebütte zum Burger-Tempel fahren könnten. Zum Glück ist das noch weit hin!!! Bis dahin gibt es erst einmal selbst Gekochtes! LECKER 🙂
(Thema Beikost folgt!!!)

HanseMama

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