Babydecke

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Eine meiner Leidenschaften ist das häkeln. Am liebsten behäkele ich natürlich das HanseBaby 🙂
Zu Ostern gab es eine niedliche Mütze und im Sommer hat er eine Babydecke aus Baumwollgarn bekommen. Ungefähre Größe ist 110x110cm. Die grünen Streifen sind Stäbchen, je nach Garnstärke 3-4 Reihen, dann jeweils zwei Reihen feste Maschen in weiß. Das ganze habe ich mit zwei Runden festen Maschen, ebenfalls in weiß, umrahmt.
Die Decke ließ sich durch die Stäbchen schnell häkeln und ist luftig genug für laue Sommerabende.
Im Nachhinein ärgere ich mich aber ein wenig über mich selber…ich häkele immer gern abends vor dem Fernseher und irgendwo habe ich mich mit den Maschen verzählt… jetzt ist die Decke nicht richtig quadratisch. Damals habe ich gedacht, das sei nicht so dramatisch (Fehler hinnehmen oder halbe Decke wieder aufribbeln…ach, so schlimm isses auch wieder nicht…), aber jetzt ärgere ich mich fürchterlich. Nun gut, fürs nächste Mal bin ich schlauer!

Beste Grüße
HanseMama

Wir verändern uns…und damit auch oft unsere sozialen Kontakte

Gestern ist mir wieder aufgefallen, dass sich soziale Kontakte – oft Freundschaften – durch Kinder irgendwie verändern…oder man selber verändert sich oder beide Seiten. Egal, IRGENDWIE ist nichts mehr so wie vorher.
Man merkt es daran, dass man auf einmal keine Gesprächsthemen mehr hat und auch sonst recht wenige Gemeinsamkeiten übrig geblieben sind. Früher hat man zusammen gefeiert oder ist einfach zusammen irgendwo versackt. Heute ist das Kind das elterliche Hauptthema und sie richten sich nach den Essens- und Schlafenszeiten des Kindes und gehen recht früh. (Weil alle Eltern wissen, wie kurz die Nacht sein kann…und zwar immer genau dann, wenn man noch ein paar Stündchen mehr gebrauchen könnte…)
Worüber unterhält man sich denn nun??? War der Gegenüber nicht gerade im Urlaub gewesen??? Oder ist das schon wieder nen Monat her??? Wie läuft die Arbeit? Die Konversation ungewohnt steif. Die Situation fühlt sich in etwa so an, wie die ersten paar Tage nach der Geburt…alles ist wund und man fürchtet sich vor jeder Bewegung in Erwartung des Schmerzes. Ganz vorsichtig umtänzelt man einander…nur, um dann festzustellen, dass es einfach nicht mehr passt. Ein Puzzleteil ist nass geworden und aufgequollen, das andere trocken geblieben. Nun passen sie nicht mehr ineinander. Wie schade das wirklich ist, muss man im Einzelfall prüfen.
So viel sei gesagt, es ist möglich trotzdem weiterhin befreundet zu sein. Wenn man die gleichen Werte hat und beide Seiten Verständnis füreinander zeigen, dann ist die Möglichkeit da, dass das mit der Freundschaft auch weiterhin klappt…allerdings bedeutet das auch Arbeit. So wie man gemeinsam an einer Beziehung, einer Ehe und einer Familie arbeiten muss. Gemeinsam, das ist das Zauberwort!!!

Bei uns in der Clique ging es früher ums Party machen, dann um nette, gemeinsame Abende mit Bier und Wein und jetzt, mit den ersten Kindern, müssen wir für uns einen neuen Sinn finden. Als erstes zerfiel alles in zwei Parteien: Familien und kinderlose Paare. Damit einher gingen Unverständnis und Vorurteile sowie schlaue Ratschläge an die Eltern. Als das erste Baby der Clique geboren war, war für mich klar, dass sich was ändern wird, aber zugleich auch, dass Toleranz und Akzeptanz extrem wichtig werden. Andere wiederum diskutieren auch jetzt noch, warum bei Geburtstagen nicht wenigstens ein Elternteil länger bleibt, mokieren sich darüber, dass jetzt kein gemeinsamer Urlaub ohne Kinder mehr möglich sein wird oder sind eingeschnappt, wenn man als Eltern nicht abends auf dem Freimarkt dabei sein wird. Das Leben ändert sich, wenn man ein Kind hat und man entscheidet sich ja auch bewusst dafür. Wenn das nicht akzeptiert wird, ist es schade.
Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu der Überzeugung, dass ein Kampf um solch eine ‚Freundschaft‘ die mir zur Verfügung stehenden Kräfte übersteigt. Als Mutter muss ich meine Kräfte effektiv einsetzen. Ich bin nicht Don Quichotte. Ich weiß, dass sich der Kampf gegen Windmühlen nicht lohnt.

Beste Grüße
HanseMama

Erkältungszeit

Herbst ist Erkältungszeit und ich scheine wieder am lautesten gerufen zu haben, als die Erkältungen verteilt wurden. Dicker Schnupfen mit verstopfter Nase. Bei mir resultieren daraus leider immer Kopfschmerzen. Pfui! Damit kämpfe ich schon ein paar Tage und hoffe, dass es endlich besser wird. Leider scheine ich auch das HanseBaby und meinen Mann angesteckt zu haben. Mein Mann klagt seit heute Mittag über Abgeschlagenheit und der Lütte hat heute Nacht auch mehr gewühlt als geschlafen. Drei Stunden lang hatte ich ihn heute Nacht in der Manduca. Das hat mich echt geschlaucht. Ich hätte im Stehen schlafen können 😦 Aber was tut man nicht alles… Letztendlich konnte ich mit dem HanseBaby wieder ins Bett gehen, aber erholsam war die Nacht nicht. (Dafür habe ich noch eine halbe Stunde auf dem Teppich gedöst, während er gespielt hat…) Er hat etwas Schnupfen, die Nase läuft. Bislang fühlt er sich aber scheinbar gut, denn er spielt mit viel Ausdauer und ist auch sonst quietschvergnügt. Zwischendurch ist er zwar immer mal wieder etwas quakig, dass kann aber auch von den Zähnen her rühren (was ich hoffe…). Denn der Kleine bekommt gerade seinen ersten Zahn. Wird ja auch Zeit mit fast neun Monaten!
Ja, dann hoffe ich mal, dass wir alle bald wieder fit sind. Um das ein bisschen zu unterstützen gibt es heute erstmal Hühnersuppe. Lecker 🙂

Beste Grüße
HanseMama

Bodies

Wir haben mittlerweile viele Bodies verschiedener Anbieter gekauft und nun bin ich – wie man so schön sagt – um eine Erfahrung reicher. Größe 62 ist nicht gleich Größe 62 und allein die Tatsache, dass eine 74 drin steht, bedeutet noch lange nicht, dass der Body bei einer Körpergröße von 74 cm passt. Wie bei jeder anderen Kleidung auch, gibt es keine einheitliche Norm.
Das HanseBaby ist normal groß, aber eher zierlich gebaut. Am besten passen bei uns die Bodies von Tch*bo (TCM, mit Biobaumwolle). Die sind nicht so breit geschnitten und geben auch nicht mehr extrem nach. Preis pro drei Stück ist aktuell 10,95€. Ich habe das Set in uni gekauft, für Jungs in hellblau, dunkelblau und grau. Allerdings flusen sie zu Anfang etwas.
Auch vom Discounter haben wir welche. A*di und L*dl hatten die zwei Mal zeitgleich. Der Schnitt ist bei beiden etwas breiter als bei obigen Bodies, aber für zierliche Kinder immer noch in Ordnung. Allerdings schwankt die Qualität ziemlich. Ich hatte jeweils einen Doppelpack von jedem Discounter (das erste Mal 62/68 und später 74/80). Bei A*di waren die Bodies beim ersten Mal sehr klein, beim nächsten Mal passten sie, aber der Stoff war sehr dünn. Bei L*dl war durchweg der Stoff eher dünn und die Bodies leiern schnell aus. Schade, denn die Farben haben mir sehr gefallen.
Beim K*k habe ich einen tollen Wickelbody gekauft. Leider ist der etwas eingelaufen und passte nur sehr kurz. Ansonsten sind die Bodies dort etwas breiter geschnitten…aber immer noch im Rahmen. Preis-Leistung ist komischerweise gut, besser als bei den Discountern. Enttäuscht bin ich von den Bodies von Er*stings Family. Der Schnitt ist sehr weit und teilweise so dehnbar, dass zwei HanseBabys hinein gepasst hätten. Der Stoff war allerdings nicht elastisch, sondern leierte extrem aus.
Ich bin gespannt, ob es auch andere Meinungen und Erfahrungen gibt.

Beste Grüße
HanseMama

Buchkritik – Kochen für Babys

Wie bereits angekündigt, gibt es jetzt eine Kritik zu Sonja Sammüllers kleinem Werk ‚Kochen für Babys‘. Der Untertitel lautet: ‚Gesundes Essen einfach selbst zubereiten‘. Meine Ausgabe ist gebunden, fast 150 Seiten stark und im Farbdruck-Verfahren hergestellt. Die Ausgabe stammt aus dem Jahr 2014 und kostet 5,00€.

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Die Autorin ist selber Mutter und befasste sich eingehend mit dem Thema Beikost, weil sie ihrem Kind nur das Beste geben wollte. Sie besuchte Kurse und ließ sich für ihr Buch von ihrer Hebamme und einer Ernährungsberaterin unterstützen (Vorwort und Danksagung). Somit wirbt das Buch mit der Aussage „Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen“ (Buchumschlag Rückseite).

Das Buch ist gegliedert in ein Vorwort, ein Kapitel über Muttermilch und Fertigmilchnahrung und dann folgen die ‚Breikapitel‘ (Mittags-, Abend- und Nachmittagsbrei) sowie ein Kapitel über die Ernährung ab dem elften Lebensmonat. Zusätzlich noch ein Kapitel mit der Bezeichnung ‚Sonstiges‘, sowie ein Glossar.

Frau Sammüller erklärt im Vorwort, wie sie dazu kam, Babynahrung selber zu kochen. Obwohl ihre Verwandten ihr ein paar Zweifel hinsichtlich der Fertigkost nehmen konnten – schließlich hätten auch sie ihre Kinder groß bekommen…und das „mit schnell zubereiteten Produkten vielfältigster Art aus dem Supermarkt“ – hat sich Frau Sammüller fürs selber kochen entschieden. Sie erklärt, dass darin eine „kleine Portion Liebe“ (S. 8) stecke, die nicht zu unterschätzen sei. Um ihre Thesezu untermauern fragt sie den Leser: „Oder was würden Sie wählen, wenn Sie die Wahl zwischen Dosen-Ravioli oder Spaghetti Bolognese von Mama hätten?“ (S. 8).
Das Kapitel zu „Muttermilch & Co.“ enthält zehn Seiten voller Fakten, die sehr gut verständlich zusammengefasst wurden. Unter anderem Zusammensetzung der Muttermilch und Unterschiede der Fertigmilchnahrung (Pre, 1er…) bis hin zum Abstillen. Dann folgt auch schon das Hauptkapitel „B(r)eikost“. Auf über 50 Seiten finden sich ein Ernährungsplan für das erste Lebensjahr, Informationen zu Getränken und dann Informationen bezüglich der Zubereitung von Brei, die folgende Fragen beantworten: Was benötigt man zum Kochen und Füttern von Brei? Welche Obst-, Gemüse-, Getreidesorten etc. sind für Babys geeignet? Dann folgen insgesamt 27 Breirezepte für Mittags-, Abend- und Nachmittagsbrei (in dieser Reihenfolge, da sie auch meist so eingeführt werden).
Das Kapitel zur Ernährung ab dem elften Lebensmonat enthält ein paar Rezepte für Kleingebäck, Kuchen, Müsli und Hauptgerichte. Allerdings ist das Hauptaugenmerk in diesem Buch auf den Brei gelegt!!! Im Kapitel „Sonstiges“ findet man sehr kurz Informationen zu Allergien, Krankheiten, Zahnpflege sowie Tabellen zu Vitaminen und Mineralstoffen und deren Quellen, Funktionen und Symptome von Mangelerscheinungen. Das Glossar ist drei Seiten lang.

Das Buch erhält von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Die Rezepte sind abwechslungsreich, einfach zu kochen und lassen sich gut variieren! Für alle Eltern, die auch mal ‚was anderes‘ kochen wollen, vielleicht mal mit Couscous oder Polenta!?

Als allererstes ist mir der Ernährungsplan aufgefallen (S. 24f.). Dieser zeigt, ab wann welche Beikost eingeführt werden kann und nennt geeignete Obst-, Gemüse-, Fleisch- und Getreidesorten. Eine gute Orientierungshilfe, die einfach und verständlich dargestellt ist. Auch die Übersicht zu den verschiedenen Obst-, Gemüse- und Getreidesorten ist toll. Zu zehn Obst- und vierzehn Gemüsesorten sowie dreizehn Sorten an Getreide, Flocken & Co. gibt es jeweils eine kurze Information sowie eine Abbildung. Alles ist nach Lebensmonaten geordnet. Zu den Utensilien zum Brei füttern habe ich dagegen einen Einwand. Frau Sammüller empfiehlt, „bei jeder Mahlzeit eine Küchenhaushaltsrolle griffbereit“ (S. 31) zu haben. Natürlich ist das eine einfache Lösung, produziert aber unnötig Müll. Wir benutzen beispielsweise extra Handtücher (Gästehandtücher) zum Mund abwischen. Die kann man dann zusammen mit den Lätzchen waschen und somit gibt es auch keine extra Wäsche. Hier würde ich mir für die Zukunft weitere Alternativen wünschen.
Die Rezepte enthalten alle bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen und machen Lust aufs Nachkochen! Gut finde ich auch die Ideen für Snacks ab dem elften Lebensmonat, wobei leider ein Großteil der Rezepte Süße (in Form von Puderzucker, Rohrzucker oder Ahornsirup) enthält (vgl. S. 121, 122 und 130). Das gefällt mir nicht so gut, denn es geht auch anders. Die Autorin stellt sogar selber ein Rezept vor, welches mit Apfelmus funktioniert. Aber auch an anderer Stelle wird man fündig. Sucht man beispielsweise bei Chefk*ch nach dem Stichwort ‚Baby‘ findet man pfiffige Rezepte ohne Zucker. Auf Seite 33 wiederum weist Frau Sammüller direkt darauf hin, dass sich einige Produkte für Babys beim Studium der Zutatenliste „als wahre Zuckerbombe“ erweisen. Wobei dieser Hinweis für mein Dafürhalten gerne besser hervorgehoben werden könnte.
Zwei kleine Kritikpunkte gibt es aber noch… Zum einen proklamiert Frau Sammüller Karotte/ Möhre als ersten Brei, ohne darauf hinzuweisen, dass eben diese leicht stopfend wirken kann…und zum anderen ist das Glossar meines Erachtens überflüssig. Aber auch das mag Geschmackssache sein.

Letztendlich gefällt es mir, dass auch mal einfache, aber ungewöhnlichere Rezepte wie ‚Zucchini-Bananen-Brei mit Maisgrieß‘ oder ‚Romanesco-Brei mit Couscous‘ angeboten werden.  Insgesamt hat mich das Buch wirklich überzeugt, denn es wirkt gut recherchiert und stellt das Thema Babyernährung ‚rund‘ dar. Frau Sammüller hat es geschafft, das Thema so gut wie möglich zu komprimieren, indem sie alles direkt ‚auf den Punkt gebracht‘ hat. Dabei hat sie es vermieden, den Finger (allzu) mahnend gegen Fertigkost zu heben.

Quellen (gedruckt)
Sonja Sammüller: Kochen für Babys. Gesundes Essen einfach selbst zubereiten.Edition XXL GmbH. Fränkisch-Crumbach, 2014.

Beste Grüße
HanseMama

Als Mutter allein gelassen – Krankenkasse

Vor ein paar Tagen rief die Krankenkasse an, bei der mein Mann für das HanseBaby und mich eine Familien-Versicherung beantragt hatte. Lange Rede, kurzer Sinn: Das HanseBaby würden sie gerne aufnehmen, aber ich hätte ja die Möglichkeit, bei meiner alten Krankenkasse zu bleiben…beitragsfrei, weil ich ja Elterngeld bekomme. Mal ganz davon abgesehen, dass man (wenn es hart auf hart komm) von keiner Krankenkasse abgewiesen werden darf, ist es eine sehr interessante Situation, an der der Wert einer Mutter mal wieder ganz toll abzulesen ist.
Jetzt muss ich aber nochmal etwas ausholen… Mein befristeter Arbeitsvertrag lief im Juni aus, weswegen ich mich bei meiner Krankenkasse melden sollte. Also rief ich die Servicenummer an und schilderte dem Mitarbeiter meine Situation (Mutter in Erziehungszeit mit Elterngeldbezug bis zum ersten Geburtstag des HanseBabies im Januar, voraussichtlich ohne Anstellung ab Mitte Juni). Der Herr am anderen Ende der Leitung erklärte mir, dass ich nicht mehr selber versichert sein könne, da ich ja dann keinen Arbeitgeber mehr hätte, der den Rest meines Beitrags zahle (Arbeitgeberanteil). Letztlich bliebe nur die Möglichkeit, mich bei meinem Mann familien-versichern zu lassen. Aufgrund dieser Aussage stellte mein Mann den Antrag auf Familien-Versicherung, was letztendlich den Anruf seiner Krankenkasse zur Folge hatte.
Meine Krankenkasse versuchte also den Kostenfaktor Mutter loszuwerden, obwohl ich eigentlich beitragsfrei versichert sein sollte. Klar, sind ja Kosten und die versucht man ja in unserer kapitalistischen Gesellschaft zu vermeiden. Genau das versucht natürlich auch die Krankenkasse meines Mannes, denn dort hatte der Kostenfaktor Mutter ja noch nicht einmal etwas eingezahlt…
Bislang hatte ich mit meiner Krankenkasse noch keine nennenswerten Probleme, aber ich habe ja auch immer fleißig eingezahlt… jetzt, wo sie an mir keinen Cent verdienen werden, wo ich voraussichtlich nur kosten werde, da möchten sie mich möglichst schnell loswerden. Natürlich ist das eine Unterstellung, vielleicht wusste der Servicemitarbeiter das gar nicht besser und der Krankenkasse ist gar nichts vorzuwerfen…vielleicht ist das aber auch einfach eine Masche, um Kosten zu sparen. Wenn die Versicherten ihre Rechte nicht kennen sind sie schließlich selber Schuld…

Ach ja… Letzten Endes hatten sich die Krankenkassen kurzgeschlossen und ich bin immer noch bei meiner Krankenkasse versichert… Aber sobald ich wieder in Brot und Lohn stehe, werde ich wechseln!

Also immer selber gut informieren!!!

HanseMama