Kürbisbrot – Rezept getestet in der Hansestadt Bremen 

Wir – besonders aber der Mann des Hauses – essen gerne Kürbisbrot. Ich bin eigentlich eher der deftige Typ, aber ein Scheibchen vom selbst gebackenen Kürbisbrot verirrt sich doch gerne auf mein Frühstücksbrett. 

Herrlich, endlich Herbst. Zeit für köstliches Kürbisbrot! 

Das Rezept stammt aus dem Buch „Brot backen. Die besten und beliebtesten Rezepte aus aller Welt“ von Linda Collister.

Im Originalrezept werden Cranberries, Preiselbeeren, Nüsse sowie Gewürze (Piment, Muskatnuss) benutzt.  Das ist nicht so unser Fall, deswegen habe ich das Rezept nach unserem Geschmack abgeändert. Was uns besonders gut gefällt, ist der hohe Anteil an Kürbis im Brot. Besonders lecker mit Hokkaido! Mittlerweile backe ich nur noch nach meinem Rezept. Dieses schöne und einfache Rezept möchte ich mit euch teilen. 

 Einfache Rezepte sind meist die besten. 

Rezept für zwei kleine Brote (Durchmesser ca. 18cm), bzw. 9-12 Brötchen 

Zutaten :

  • 400g Kürbisfruchtfleisch
  • 500g Mehl (Ich mische gerne das 550 mit einem Vollkornmehl)
  • 40g Butter 
  • 40g Zucker 
  • 21g Hefe + 1EL lauwarmes Wasser 
  • 1Ei
  • 1TL Salz 
  • evtl etwas lauwarme Milch 

Zubereitung:

  • Kürbis zu Mus verarbeiten. Waschen, schneiden und in gleichmäßige Stücke schneiden. (Hokkaido geht auch mit Schale, andere Sorten muss man schälen). Entweder im Dampfgarer oder mit wenig Milch weich dünsten. Dann mit dem Kartoffelstampfer oder (wenn es partout nicht stückig sein soll) mit dem Pürierstab zerkleinern. Abkühlen lassen. 
  • Mehl, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Dann eine Mulde hineindrücken und Hefe, Wasser, Butter und das Ei hineingeben. Obenauf das Kürbismus. Alles miteinander verkneten. So geht es zumindest mit meiner Küchenmaschine. Wer ein Handrührgerät benutzt, sollte den Hefeteig wie gewohnt zubereiten und das Kürbismus eventuell per Hand unterkneten. 
  • Wenn der Teig zu trocken ist, etwas Milch zugeben. 
  • Teig ca. eine Stunde gehen lassen, dann Brotlaibe oder Brötchen formen und diese nochmals eine halbe Stunde ruhen lassen. Wer mag, kann die Brote dekorativ einschneiden. 
  • Während dessen den Backofen vorheizen. Ich nehme immer Umluft (unser Backofen ist schon alt, irgendwas stimmt mit Ober-Unterhitze nicht mehr…)  und backe bei 150-170 Grad. Brote 40-45 Minuten, Brötchen 20-25 Minuten. Wer knackiges Brot möchte, sollte eine feuerfeste Form mit Wasser während des Backens in den Backofen stellen. 

    Tadaaa. Fertig. Ein Brot nehme ich heute gleich als Geschenk mit.

Ach ja… Der Frechdachs hat auch geholfen 😀

Ich wünsche allen noch einen entspannten Sonntag und einen guten Start in die Woche! 

Liebe Grüße HanseMama 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s